Arnim Töpel

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Das nächste Buch ist noch in Arbeit, die neuen mp3-Hörbücher sind schon da!

Der Oktober 2022 steht im Zeichen meines Gottesdienstprojekts mit Pfarrer Dr. Manfred Kuhn
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT
Wir sind zu Gast in folgenden Gemeinden:

Sonntag, 9. Oktober, 10 Uhr, Evangelische Kirche Ladenburg

Samstag, 15. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Sandhausen

Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr, Erlöserkirche Seckenheim

Sonntag, 23. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche Ilvesheim

Samstag, 29. Oktober, 18 Uhr, Evangelische Kirche St. Leon-Rot

Montag, 31. Oktober, Reformationstag, Mosbach

Am Freitag, 28. Oktober, 19 Uhr, bin ich in Kandel und lese in der Buchhandlung Pausch aus GRÄHM BRÜLLEE und VOLL FAGNODDLT

So geht es weiter:
Sonntag, 6. November, 10.30 Uhr, Wiesloch, Stadtkirche
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT

Samstag, 12. November, 19.30 Uhr, Wiesbaden, Theater im Pariser Hof:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Mittwoch, 16. November, Evangelische Kirche Leimen
Woher weiß ich, was ich glaube? VOLL FAGNODDLT

Freitag, 18. November, Freinsheim, Vom-Busch-Hof:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Freitag, 25. November, Mannheim, Bach-Gymnasium:
MUNDART GROOVES mit den TÖPELKINGS Erwin Ditzner (Schlagzeug) und Michael Herzer (Kontrabass)

Samstag, 3. Dezember, Neckargemünd, Altes E-Werk:
MEI MUSSISCH - MEINE MUSIK + DEMM GÜNDA SEINI
das Jubiläumsprogramm

Bleibt gesund!
Herzlichst
Arnim Töpel


PS:
Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle ein einschneidendes Ereignis für mich vor nunmehr 26 Jahren: Am 2. April 1996 begann ich mit meiner eigenen Radiosendung im Südwestfunk Baden-Baden: ACHT PLUS. Dienstag bis Freitag, 20-22 Uhr, Woche für Woche live. Im Mittelpunkt Gespräche mit Hörerinnen und Hörern über das Leben. Die Resonanz war sehr ermutigend, der Zuspruch wuchs stetig, und es schien, als hätte ich meinen Platz gefunden. Durch die Fusion von SWF und SDR Ende 1998 kam es anders: neue Machtverhältnisse, Geschacher um Sendeplätze, Austauschbarkeit als Programmmaxime, Radio-Einerlei fürs Nebenbeihören. Weil ich nicht bereit war, mein Konzept zu verwässern ("Machen Sie doch mal was Leichtes, Herr Töpel, es ist doch schon so schlechtes Wetter!"), blieb mir schließlich nur, die Konsequenz zu ziehen: ich ging. Bereut habe ich den Schritt nie, doch ich bedauere dessen Unausweichlichkeit bis heute, denn diese Sendung war einfach "mein Ding". Andererseits, ohne den Abschied vom Radio hätte ich nicht die Bühne zum Beruf gemacht, und der beseelt mich bis heute.